Die Autorin Lea Streisand hat einen Sprach- und Kulturführer über Berlin geschrieben. Wie der Berlinische Metrolekt die Großstadt nicht nur erträglich, sondern menschlich macht. Interview taz. 12.3.26
Die Autorin Lea Streisand hat ein Buch über den vielleicht schönsten Dialekt des Deutschen geschrieben, das Berlinerische. Ein Besuch zwischen »ick«, »icke« und »dufte« Jüdische Allgemeine 8.3.26
Autorin Lea Streisand über Mütter und Kinder: „Bedingungslose Liebe? Da bekomme ich das kalte Kotzen!“ (Tagesspiegel Interview zu TB „Hätt‘ ich ein Kind“ 8.3.26)
Breite Berliner Schnauze, witzig und so real! Eine jüdische, behinderte Kolumnistin … Jedes Mal, wenn Lea Streisands Stimme durch meine Lautsprecher kommt, ist mein Tag so viel besser. Debora Antmann im Tagesspiegel vom 13.9.2024
VIDEO Eine Runde Berlin – Mit Lea Streisand, Klaus Wowereit und Dimitrij Schaad
Tagesspiegel Checkpoint vom 8.8.2024
„Eröffnet wird der Band durch den titelgebenden Beitrag von Lea Streisand. Ein sehr persönlicher Text, klug und witzig erzählt, über die Wurzeln der Familie und ihre Traumata. Allein schon wegen dieses Textes sollte man das Buch lesen.“
Lea Streisand über das Leben mit Behinderung, das Massaker der Hamas und antisemitische Anfeindungen auf der Bühne
Interview mit Karsten Krampitz im ND vom 12.12.2023
Überzeugend: Lea Streisand liest „Hufeland, Ecke Bötzow“
SWR2 über das Hörbuch zu „Hufeland, Ecke Bötzow“ 26.8.2023
Warum war die ADHS-Diagnose eine Erlösung, Lea Streisand?
Zu Gast im Mutmach-Podcast von Suse und Hajo Schumacher 1.6.2023
Leben und Lachen in Berlin. Ein Gespräch mit Lea Streisand.
Interview von Gunda Windmüller im Magazin Hallo Nachbar vom 6.4.2023
„ohne Schnörkel, direkt und mit viel Humor für die Figuren, auch dann, wenn denen nicht zum Lachen zumute ist“
Jüdische Allgemeine über „Hätt‘ ich ein Kind“ 5.8.2022
„In die Welt einer DDR-Jugendclique brechen Revolution und der Westen ein: lehrreich auch für alle, die 1989 noch lange auf den Klapperstorch warteten.“
Die Zeit über „Hufeland, Ecke Bötzow“ 15.12.2019
„Allein dieser subtilen Komik und des lebensnahen Erzählens wegen ist das Buch ein unverzichtbarer Beitrag im 30. Jahr des Mauerfalls.“
Jüdische Allgemeine über „Hufeland, Ecke Bötzow“ 25.10.2019
„Ein Roman, der mit Nostalgie souverän umgeht.“
Der Spiegel über „Hufeland, Ecke Bötzow“ 30.10.2019
„Das Publikum amüsierte sich köstlich, und so ging es weiter. Lea Streisand kokettierte mit Schreibblockwehen: „Ich weiß nicht, ob ihr schon mal einen Roman geschrieben habt – es macht keinen Spaß!“ Das merkte man ihrer Lesung aus Hufeland, Ecke Bötzow natürlich nicht an. Mit der versierten Rasanz einer Radiokolumnistin navigierte sie von grotesken zu poetischen Details einer Prenzlauer-Berg-Kindheit.“
Die Zeit über eine Vorab-Lesung aus „Hufeland, Ecke Bötzow“ 25.9.2019
„Lea Streisand ist Geschichtenerzählerin, Romanautorin und Kolumnistin. Über Berlin schimpft sie ordentlich, möchte aber trotzdem nirgendwo anders leben.“
Portrait im Tagesspiegel 9.7.2017
„Lea Streisand gelingt es, in jeder Situation die Komik zu entdecken, ob sie nun kleine Geschichten über Jogger und Eisverkäufer erzählt oder die Hauptfigur ihres ersten Romans mit einer schweren Erkrankung zurechtkommen muss.“
Stephan Göritz im Deutschlandfunk über „Im Sommer wieder Fahrrad“ 22.3.2017