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Lea wer?

Lea Streisand ist Schriftstellerin und lebt in Berlin.

Jeden Montagmorgen liest sie auf radioeins vom rbb ihre Kolumne War schön jewesen – Geschichten aus der großen Stadt.

Am 10. März 2022 ist ihr dritter Roman Hätt‘ ich ein Kind bei Ullstein erschienen.

Zwei Freundinnen, eine Schwangerschaft, eine Adoption.  Eine Geschichte um Geduld, Blut und Bürokratie. Und Schneewittchen.

Lea Streisand, geboren 1979 in Berlin, studierte Neuere deutsche Literatur und Skandinavistik.

Von 2003 bis 2014 trat sie vor allem auf Lesebühnen und Poetry Slams in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Ihre Lesebühne Rakete 2000 wurde 2012 zur besten Berliner Lesebühne gekürt. 

Seit 2005 schreibt Lea Streisand für die taz unter anderem die monatlichen Berlin-Kolumne immer bereit, seit 2014 ist sie Kolumnistin bei radioeins, 2016 erschien ihr Debütroman Im Sommer wieder Fahrrad im Ullstein Verlag zeitgleich mit dem Erzählband War schön jewesen.

Ihr zweiter Roman Hufeland, Ecke Bötzow (Ullstein, 2019) erzählt die Ereignisse um Mauerfall und Wiedervereinigung aus Kinderperspektive und erregte internationale Aufmerksamkeit.

Weitere Erzählbände (Wahnsinn in GesellschaftBerlin ist eine Dorfkneipe, Vielleicht ist es doch zu was gut, dass sie fertig studiert hat) sind bei Periplaneta erschienen. Die Mehrzahl der Werke wurden auch als Hörbücher veröffentlicht.

Für ihren Debütroman wurde Lea Streisand 2018 mit dem Hausacher Leselenz–Stipendium ausgezeichnet. 

Im Wintersemester 2022/23 übernimmt Lea Streisand die renommierte Poetik-Dozentur der Uni Paderborn.